Umstrukturierung der „reverse logistic“

Für ein führendes Logistikunternehmen restrukturierten wir die Informations- und Materialflüsse für Service- und Reparatur-Werkstätten. Durch eine Verbesserung der Arbeitsabläufe konnte die Kapazität erhöht und die gesamte Prozesszeit um rund 20 Prozent pro Einheit reduziert werden.

Umstrukturierung der „reverse logistic“ – Führendes Logistikunternehmen

Aufgabe Die Aufgabenstellung umfasste die Optimierung der Informations- und Materialflüsse in  Service- und Reparatur-Werkstätten. Eine vollständige Überprüfung der bestehenden Anforderungen an die Partner, erlaubte eine vollständige Neugestaltung des Layouts und der Materiallogistik. Eine besondere Herausforderung war die Skalierbarkeit der Arbeitsabläufe bei gesicherter Prozessstabilität. 

Umsetzung Nach einer Bestandsaufnahme wurden drei mögliche Szenarien der Prozesse (Material-, Informations- und Workflow Prozesse) mit Hilfe des 3D-Simulationstools „Witness“ dargestellt und analysiert. Die Beurteilung der Simulationen führte zu der Entscheidung, das Szenario mit der höchsten Flexibilität in Bezug auf Kapazität und Workflow-Anpassung zu realisieren. Das neu entwickelte Werkstattdesign ergab eine verbesserte Kapazität von 2.000 Einheiten pro Tag. Mit der Optimierung der verwendeten Werkzeuge und einer Vereinfachung der Arbeitsabläufe konnte die Kapazität noch einmal auf 4.000 Einheiten pro Tag erhöht werden. Die gesamte Prozesszeit wurde im Vergleich zum alten Modell um rund 20 Prozent pro Einheit reduziert. 

Die maßgeblichen Erfolgsfaktoren in diesem Projekt waren: